• Beginnt Allergie im Darm? Eine kleine Forschungsreise.

    „Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit“

    Ringsum grünt und blüht es, die Natur beginnt in vollen Pracht zu erstrahlen. Jedoch – nicht alle freuen sich über diese Zeit des Blühens und Gedeihens. Jedes Jahr von neuem versetzen blühende Gräser und Pollenflug Menschen auch in einen körperlichen Ausnahmezustand. Leider ist es heute bereits soweit gekommen, dass sich fast jede Substanz zu einem Allergen entwickeln kann und somit allergische Reaktionen auslöst. Insbesondere Menschen mit einem geschwächten Immunsystem müssen diese Erfahrung machen, denn eine Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems gegenüber Substanzen, die bei Nicht-Allergikern überhaupt keine Reaktionen hervorrufen. Wo befindet sich aber die Spur zum auslösenden Moment?
    Folgen wir den Aussagen vieler traditioneller und ganzheitlicher Gesundheitssystemen, wie beispielsweise der TCM, dem indischen Ayurveda, aber auch den Lehren der Hildegard von Bingen, kommt dem Darm tatsächlich eine bedeutende Rolle zu. Der begnadete Denker und Arzt des 16. Jahrhunderts Paracelsus prägte den Satz: „Der Tod sitzt im Darm“, oder von Hippokrates 300 v. Chr. positiver formuliert „Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit“.

    Weiterlesen

  • Magic Summer – Magic Skin

    Nach den schneidig kalten Tagen im März, lassen uns die letzten Tage die Sonne genießen. Auskosten bis in den Abend möchten wir die Sonne, keine Minute versäumen. Wir sehnen ihn herbei, den Sommer, den süßen, mit seiner Wärme, den sonnigen Tagen am Wasser, den kurzen Kleidern und den sternenklaren, lauen Nächten. Die Sehnsucht ist groß nach dem „endless sommer feeling“ – mit Magie in der Luft und überbordender guter Laune: Magic Summer – Magic Skin! ♥

    Weiterlesen

  • Müde bin ich….

    Die kalten Tage im März, mit eisiger Kälte, die sich in die Knochen schleicht. Endlos haben sie sich hingezogen, diese Wochen, in denen das Gefühl aufkam, es wird niemals ein Ende haben, mit diesem Winter. Grantige Gesichter waren an der Tagesordnung, egal wo.

    Und dann: Vorgestern, am Ostersonntag noch Schneeregen und schneidiger Nordwind, der die dunklen Wolken vor sich herpeitschte und heute 23 Grad und Saharastaub-erfüllte Luft. Ich befinde mich in einem Zustand, für den ich nur schwer eine Definition finden kann. Frühlingsbeginn, wie wir ihn von früher kannten, gibt es so nicht mehr. Die Übergänge sind scharfkantiger geworden, sogar zwischen Winter und Frühling.

    Die Zeit zwischen Winterschlaf und Frühlingsmüdigkeit

    Wenn im Frühjahr, nach der Zeitumstellung, die Tage länger werden und die Sonne sich wieder häufiger blicken lässt, beginnen im Körper einige hormonelle Veränderungen. Der Mensch nimmt durch die Augen und über die Haut das immer stärker und täglich länger strahlende Sonnenlicht auf. Diese Information gerät ins Gehirn und von dort, ausgehend von der Zirbeldrüse im Mittelhirn, werden die endokrinen Drüsen zur Hormonsekretion angeregt.

    Ebenso wie es in der Natur zu sprießen und zu wachsen beginnt, findet auch im menschlichen Organismus eine Art Erneuerung statt. Angeregt von den Schilddrüsenhormonen, teilen sich die Zellen schneller, alte Zellen fallen dem „Frühlingsputz“ der Makrophagen zum Opfer. Diese Umstellung des Organismus kann schon ganz schön an unseren Energiereserven zehren, die allseits bestens bekannte Frühjahrsmüdigkeit kriecht durch unseren Körper. Während sich der innere Schweinehund sich noch einmal genüsslich rekelt, ist sein Mensch antriebsschwach, reizbar und schlapp wie ein nasser Sack.

    Ich würde sagen, der so lange ersehnte Frühling haut uns sprichwörtlich um, die Begeisterung über die wärmenden Sonnenstrahlen endet im Jammertal der Müdigkeit. Durch die Zeitumstellung haben manche unter uns auch noch das Gefühl eines Jetlags, das bis zu 2 Wochen andauern kann, je nach körperlicher Konstitution.

    Ich weiß was!

    Es gibt die Tipps, die ohnehin schon fast jeder kennt – angefangen von Bewegung an der frischen Luft über gesunde Ernährung bis hin zu Meditation und Ruhe vor dem Schlafen gehen. Ich finde jeden einzelnen von ihnen wichtig – allerdings während des gesamten Jahres! Was tun, wenn ihr diesem Zustand der Müdigkeit nichts abgewinnen könnt und auch Stimmungsschwankungen euch nicht so behagen? Es gibt eine Antwort und die heißt NADH!

    NADH gesprochen: N.A.D.H.

    Ich versuche euch jetzt kurz zu erklären, was es mit dieser an sich körpereigenen Substanz auf sich hat:
    NADH ist die Abkürzung für die reduzierte (und somit energiereiche) Form von Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid. Das H steht für Hydrogenium (Wasserstoff), dem energiereichen Teil dieser Verbindung.
    NADH ist an unglaublich vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Bekommt unser Organismus zu wenig NADH zur Verfügung gestellt, geraten sämtliche Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht. Das NADH ist für den Organismus was die Balancier-Stange für den Seiltänzer ist – nämlich überlebenswichtig!

    Auszug aus standard.at vom 15. Oktober 2000: In einer Studie aus dem Jahr 2000 wurde nachgewiesen, dass NADH als Nahrungsergänzungsmittel dem körpereigenem „Muntermacher“ entspricht, der Energiestoffwechsel der Körperzellen wird deutlich verbessert. Bei der Placebo-kontrollierten Doppelblind-Studie mit Cross-over-Design wurde die Reaktion von 14 Ausdauersportlern im Alter zwischen 18 und 49 Jahren auf das Co-Enzym getestet. Über jeweils vier Wochen wurde täglich 30 Milligramm NADH eingenommen. Die neueste, ernährungsphysiologische Untersuchung zeigte, dass die zusätzliche Aufnahme von NADH den Energiestoffwechsel der Körperzellen deutlich verbessert. „Jetzt haben wir die Bestätigung, dass es wirkt und das bedeutet, dass man jetzt mit den Studien unbedingt weitermachen muss, um auf das Wie und Warum zu kommen“, so Studienleiter Univ. Prof. Dr. Aloys Berg, von der Universität Freiburg im Gespräch. Die neuesten Studien findet ihr natürlich im Internet, hier jetzt alle anzuführen, dazu fehlt einfach der Platz.

    Flotte Boten

    NADH wird zum Aufbau von Neurotransmittern (Botenstoffe im Nervensystem) wie Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin benötigt. Die Hauptaufgabe von NADH besteht im Transport des Wasserstoffs, der bei Stoffwechselreaktionen freigesetzt wird und der daran gebundenen Energie. Daher ist NADH ein hervorragender Energielieferant. Somit kann eine Einnahme bei allen Formen des Energiemangels und einer verminderten Leistungsfähigkeit des Gehirnes hilfreich sein.
    Je mehr NADH also unseren Körperzellen zur Verfügung steht, desto energiereicher fühlen wir uns. Was kannst du mit NADH wieder in die Balance bringen oder auch verbessern?

    • Durchhaltevermögen und Ausdauer – sowohl physisch wie auch psychisch.
    • Regulation des Blutdrucks und der zellulären Reproduktion.
    • Stärkung des Immunsystems.
    • Fähigkeit, geschädigte oder „ausgebrannte” Zellen schneller und effektiver zu reparieren.
    • Gedächtnis und psychisches Wohlbefinden – insbesondere bei Depression, da NADH die Produktion von Neurotransmittern für die Reizweiterleitung stimuliert.

    Im Umkehrschluss heißt das: Steht den Zellen dagegen zu wenig NADH zur Verfügung, sinkt die Konzentration der Neurotransmitter und das Gedächtnis lässt nach.
    Nicht nur in den USA auch in Europa gilt NADH schon seit längerer Zeit als ein potenter Gedächtnisverstärker für alle, die geistig aktiv sind und es auch bleiben wollen. Chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Jet Lag und Depressionen, konnten in mehreren Studien und Anwendungsbeobachtungen durch Einnahme von NADH gebessert werden.

    Frühlingsmüdigkeit ade!

    Empfehlen kann ich euch aus persönlicher Erfahrung das NADH forte von La Vie  2 Kapseln täglich und die geistige und körperliche Fitness werden spürbar besser. Die zweite Kapsel bitte nicht nach 14.00 h einnehmen, sonst könnte es passieren, dass ihr zu spät einschlaft, am nächsten Tag nicht ausgeschlafen seid, und womöglich der Frühjahrsmüdigkeit die Schuld gebt….

     

     

  • All about Superfood / Kräuter-Vielfalt

    KRÄUTER

    Sie gelten als besonders schmackhafte Segensbringer: heimische Kräuter und Wildkräuter machen uns vital und frisch, stärken das Immunsystem und bereichern in ihrer Vielfalt die heimische Küche. Unsere Geschmacksknospen werden durch sie zum Erblühen gebracht.

    Kresse – so zart und so gesund!

    Kräuter: KresseDer Hauptwirkstoff ist ein Senföl-Glykosid, der wissenschaftliche Name dafür lautet „Gluconasturtiin“ und hat vor allem antibiotische Wirkungen. Außerdem ist das frische Kraut reich an Vitamin C und Provitamin A, Vitamin B 1 und B 6 und enthält auch Eisen, Jod, Chrom und Phosphor. Darüber hinaus bietet sie die Mineralstoffe Magnesium, Kalzium und Kalium. Die Vitamine stärken das Abwehrsystem und Kalium hat eine leicht harntreibende Wirkung. Die Brunnenkresse wird nur frisch für Salate oder Säfte zur Aktivierung und Steigerung der Abwehrkräfte verwendet, getrocknet verliert sie ihre Heilkraft.

    Weiterlesen

  • Haarige Angelegenheiten

    „Ich hab die Haare gar nicht schön…“

    – kennt ihr das Gefühl, an einem „bad hair day“ außer Haus gehen zu müssen, womöglich einen wichtigen Termin vor Augen, Wecker nicht gehört, verschlafen, keine Zeit für die Frisur und dann auch noch gute Laune ausstrahlen? No go! Abgesehen davon, dass ich das nicht kann, ist es erwiesen, dass sich die meisten Menschen nicht wohl in ihrer Haut fühlen, wenn die Haare lustlos vom Kopf hängen. Doch woraus besteht unser natürlicher Haarschmuck eigentlich?

    Weiterlesen